Details

  • Bläuliches, stark glänzendes Metall
  • Schmelzpunkt 419,6 °C
  • Siedepunkt 907 °C
  • Spezifisches Gewicht 7,14 g/cm³ (bei 25 °C)

In den meisten Fällen tritt Zink (Zn) in der Natur zusammen mit Blei auf. Das wichtigste Mineral ist die Zinkblende, deren häufiger Begleiter der Bleiglanz ist.

Die umfangreichsten Zinkerz-Reserven liegen in Australien, China und den USA. Das Gros der Bergwerksproduktion findet man neben den genannten Ländern in Peru und Kanada.

Das bedeutendste Anwendungsgebiet für Zink ist die Oberflächenvergütung von Stahl (Verzinkung), um diesen vor Korrosion zu schützen. Weiterhin findet Zink Verwendung bei der Herstellung von Messing, Druckgusslegierungen, Zinkhalbzeugen und Batterien. In der chemischen Industrie kommt Zink in Form von Zinkoxid bei der Produktion von Autoreifen, Kosmetika und Medikamenten zum Einsatz.

Zink wird in Form von Platten (bis 25 kg) und Jumbos (ab 1.000 kg) gehandelt. Die Zinksorten sind nach der DIN EN 1179 genormt. Die dort definierten Reinheitsgrade reichen von 98,5 % für Hüttenzink bis zu 99,995 % für Feinzink.

Schon gewusst?

In der Erdkruste kommt Zink mit einer Häufigkeit von 70 ppm vor.

Zink-Varianten

Folgende Zink-Varianten bieten wir an

Feinzink

Umschmelz- / Verzinkereizink

Hüttenzink

Zink-Aluminium-Legierung

Zink-Nickel-Legierung

Zink-Nickel-Wismut-Legierung

Hartzink

Zinkasche

Zinkoberschlacke

Altzink

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